Publikationen
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Unvereinbarkeit oder Dialog der Erinnerungsdiskurse.[Book Review: Natan Sznaider, Fluchtpunkte der Erinnerung]
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Gefühlsabfrage am Smartphone. Wie eine Museumsapp den Link zwischen Holocaust und Menschenrechten herstellt. Quellen zur Geschichte der Menschenrechte.
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Why Collective Memory can never be Pluriversal. A Case for Contradiction and Abolitionist Thinking in Memory StudiesBringing together memory studies with the emerging field of contradiction studies, in this article, I suggest the need for an alternative way of thinking about collective memory by juxtaposing the ideal of wholeness that necessarily underlies any group’s identity with that of the inevitable contradiction […]
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Memorialising the Holocaust in Human Rights MuseumsThis book provides an analysis of the forms and functions of Holocaust memorialisation in human rights museums by asking about the impact of global memory politics on how we imagine the present and the future. It compares three human rights museums and their respective emplotment […]
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Interview with Katrin Antweiler
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Memory as Means of Governmentality
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Paradoxien des Ein- und Ausschlusses. Bildung zu Nationalsozialismus und Holocaust in IntegrationskursenHistorical references to the Holocaust are ubiquitous in Germany’s contemporarypolitical and public discourse while the country’s ever-changing postmigrant societyposes new challenges to long-standing mnemonic practices. Since 2017, claims thatnewly arriving migrants should be educated in Holocaust history became audibleand eventually culminated in a revised curriculum for the integration courses.
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Wider die Gewissheit, es lebe der Zweifel!Historisch-politische Bildung hat die Aufgabe, demokratische Werte zu vermitteln, gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und zur Selbstbestimmung in der Gesellschaft zu befähigen. Gerade in Krisenzeiten kann es aber fatal sein, politische Errungenschaften nur zu verteidigen.
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Als Wien zum Zentrum des tschechoslowakischen Dissens‘ wurdeVeröffentlichung in der Reihe „Archivale des Monats“ der Forschungsstelle Osteuropa Bremen. Als Wien zum Zentrum des tschechoslowakischen Dissens‘ wurde. Bremen: Forschungsstelle Osteuropa. www.forschungsstelle.uni-bremen.de
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Rezension: Nationsbildung und Außenpolitik im Osten EuropasRezension des Sammelbandes Nationsbildung und Außenpolitik im Osten Europas. Nationsbildungsprozesse, Konstruktionen nationaler Identität und außenpolitische Positionierungen im 20. und 21. Jahrhundert (Hrsg. Bianka Pietrow-Ennker).
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Es ist eine Frage der Selbstverteidigung [Interview mit Ivan Kalmar] (20.03.2025)
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›So macht man Frühling‹. Festival bringt tschechische Kultur nach Bremen
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Im Widerspruch zwischen Inklusion und Exklusion Tschechoslowakische Migration in Österreich zwischen Antikommunismus und antiosteuropäischem Rassismus
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Über Widersprüche sprechen. Linguistische Beiträge zu Contradiction StudiesDer Fokus des Bandes liegt auf Widerspruch als Gegenstandsbereich, unter den sprachliche Ausdrucksformen von Entgegensetzung, Paradoxie, Lüge und Einspruch ebenso fallen wie linguistische Methoden des Umgangs mit Widerspruch und Widersprüchlichkeiten in der sprachwissenschaftlichen Disziplinengeschichte. Dabei stellt sich die Linguistik nicht als homogene, sondern vielmehr als […]
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Zukunft jenseits des Marktes. Demokratie und gesellschaftliche Naturverhältnisse in sozialistischen UtopienDie Krisenhaftigkeit demokratischer Ordnung und gesellschaftlicher Naturverhältnisse im Zeitalter des Kapitalozäns belebt Debatten um Wirtschaftsmodelle jenseits kapitalistischer Marktwirtschaft gegenwärtig wieder.
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ErzählbrücheDie frühe deutsche Prosa des 15. und 16. Jahrhunderts wird von Erzählbrüchen geprägt. In erster Beobachtung scheint das von noch unzureichend entwickelten Texturen zu zeugen. Darin wirken sich zugleich aber die Ordnungs- und Ortungsverluste im Übergang zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit auf die neue Literatur aus. So steht die Prosa der Zeit für eine disparate Vielfalt der Wissensbestände, Erzählstrukturen, Deutungsmuster und medialen Konstellationen.
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EinleitungWissenschaftsfreiheit betrifft uns alle. Sowohl Personen außerhalb der Wissenschaft, insofern sie vom gesellschaftlichen Einfluss wissenschaftlichen Handelns betroffen sind, als auch diejenigen, die selbst wissenschaftlich tätig sind. Dieses Betroffen-Sein tritt im wissenschaftlichen Alltag häufig in den Hintergrund; Wissenschaftsfreiheit ist schließlich nicht das Ziel oder Ergebnis wissenschaftlicher […]
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Wissenschaftsfreiheit im WiderspruchDie Autor*innen analysieren aus Perspektiven unterschiedlicher Disziplinen aktuelle Diskurse um das kontroverse Feld der Wissenschaftsfreiheit. Im Mittelpunkt stehen Rekonstruktionen unterschiedlicher Diskursperspektiven und sozialer Positionierungen. Die Beiträge nähern sich dem Thema sowohl durch eine theoretische Konzeptualisierung von Wissenschaft und Wissenschaftsfreiheit – juristisch, politologisch und diskursanalytisch – […]